Pressemitteilung vom 16. April 2007 Archiv
 

Frei ab sofort

NiederlÄndische Wasserwirtschaftsdirektoren auf Informationsbesuch in Brandenburg

Eine hochrangige Delegation von 20 niederländischen Wasserwirtschaftsdirektoren besucht zur Zeit das Land Brandenburg. Die Chefs sämtlicher großer Wasserwirtschaftsunternehmen in den Niederlanden informieren sich bei einem dreitägigen Besuch über die Wasserwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Zu diesem Zweck besuchen sie unter anderem das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung, den Landeswasserverbandstag Brandenburg e. V. und den Wasser- und Bodenverband Dahme-Notte  in Mittenwalde (Landkreis Dahme-Spreewald).

Die Wasserwirtschaft in den Niederlanden wird von großen Wasserwirtschaftsunternehmen, die sich in öffentlicher Hand befinden, beherrscht. Zur Zeit gibt es 26 solche Unternehmen, die in den ganzen Niederlanden die Wasserversorgung durchführen, die Gewässer unterhalten und für den Küsten- und Hochwasserschutz zuständig sind. Ihre Direktoren informieren sich jährlich in anderen europäischen Ländern über die dortige Wasserwirtschaft. In diesem Jahr ist das Ziel der Reise Berlin-Brandenburg. Am Donnerstag steht hier zunächst ein Treffen mit Vertretern der Berliner Wasserbetriebe und der Brandenburger Wasserwirtschaft in der Niederländischen Botschaft an. Dr. Iris Homuth, Präsidentin des Landeswasserverbandstages Brandenburg e. V., informiert über die Brandenburgische Wasserwirtschaft, deren Probleme und Herausforderungen. Jörg Simon, Vorstandsvorsitzender der Berliner Wasserbetriebe, berichtet über die Situation der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in Berlin.

Am Freitag steht dann zunächst ein Besuch des Potsdamer Instituts für Klima-Folgen-Forschung auf dem Programm. Hier will man sich über die klimatischen Entwicklungen in Brandenburg, aber auch insgesamt in Deutschland und Europa informieren. Das renommierte Institut ist Anlaufstelle vieler Wasserwirtschaftler aus ganz Europa geworden. Anschließend wird man sich beim Wasser- und Bodenverband Dahme-Notte  in Mittenwalde über die Arbeit eines Wasser- und Bodenverbandes informieren. Dabei wird das Zusammenspiel von klimatischen und wasserwirtschaftlichen Bedingungen eine besondere Rolle spielen. Torsten Woitke, Geschäftsführer des Wasser- und Bodenverbandes Dahme-Notte, erklärt dazu: Es ist natürlich für uns eine besondere Ehre, wenn die Direktoren aller niederländischen Wasserwirtschaftsunternehmen gerade uns aussuchen, um sich einen Überblick über die Wasserwirtschaft im Land Brandenburg zu verschaffen. Sicherlich wird es für sie von besonderem Interesse sein, wie wir die Wasserwirtschaft nicht nur im unmittelbaren Berliner Umland, sondern auch in den großflächigen Gebieten und im Naturpark Dahme-Heideseen organisieren. 

Turgut Pencereci, Geschäftsführer des Landeswasserverbandstages Brandenburg e. V., berichtet, dass mit den Niederländern im Übrigen auch ein sehr interessanter, ständiger Erfahrungsaustausch bestehe. Das Zusammenwachsen Europas könne auch daran abgelesen werden, dass die Interessenvertretung der verbandlichen Wasserwirtschaft im Land Brandenburg, der Landeswas-serverbandstag, einen intensiven Gedankenaustausch mit vielen Ländern in Europa führe. Man habe längst erkannt, dass man die Probleme der Zukunft nicht allein auf regionaler Ebene lösen könne, sondern dass dazu auch die weiträumige Betrachtung von Flussgebieten notwendig sei. Die Wasserwirtschaft hat sich für Europa fit gemacht, erklärte Pencereci am Donnerstag in Potsdam.

Der Besuch endet mit einer Besichtigung des Naturparks Dahme-Heideseen.

Informationen:

03 31/74 74 310
0172/420 20 40

Fototermin:

20.04.2007, 09:30 Uhr am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Telegrafenberg A31, 14412 Potsdam

20.04.2007, 14:00 Uhr beim Wasser- und Bodenverband Dahme-Notte,  Storkower Straße 1, 15749 Mittenwalde/OT Gallun


 

Pressemitteilung vom 10. November 2005
 

Brandenburgische Wasserwirtschaft in stabilem Fahrwasser - StadtrÜckbau macht Sorgen

Am Mittwoch Abend präsentierte der Landeswasserverbandstag Brandenburg e. V. den Lagebericht für 2005 der Brandenburgischen Trink- und Abwasserzweckverbände und das neueste Exemplar des Gewässerreports der Wasser und Bodenverbände in Brandenburg.

Anlässlich ihres 2. Parlamentarischen Abends konnte die Interessensvertretung der Brandenburgischen Wasserverbände zahlreiche Vertreter aus Politik Verwaltung und dem öffentlichen Leben begrüßen und diesen einen Einblick in den Stand der Wasserwirtschaft geben.

Während der Lagebericht 2005 erstmals und in einem völlig neuem Gewand erscheint, findet der Gewässerreport bereits seine zweite Neuauflage. Von den aktuellen Informationen konnten sich unter anderem Umweltminister Dr. Dietmar Woidke (SPD), der Chef der Staatskanzlei Clemens Appel (SPD) sowie Umweltstaatsekretär Dietmar Schulze (SPD) überzeugen.

Fazit: Die Wasserwirtschaft in Brandenburg hat inzwischen ein hohes Niveau erreicht, die Streitigkeiten um Gebühren für Wasser und Abwasser spielen so gut wie keine Rolle mehr. Die Verbände haben als Dienstleister Brücken des Vertrauens gebaut. Denn die Brandenburgische Wasserwirtschaft ist in der Lage, das kostbare Nass zu einem akzeptabeln Preis zu liefern und zu angemessenen Gebühren zu entsorgen. Besonders hervorzugehen ist auch die gute Qualität der Gewässer, die zu einem Großteil der modernen Abwasserbehandlung, aber auch einem professionellen Gewässermanagement zuzuschreiben ist. Sorge macht einigen Ver- und Entsorgern allerdings die rückläufige Bevölkerungsentwicklung, die völlig neue Ansätze erfordert. So bringt es der Stadtumbau mit sich, das in einigen Gebieten völlig neue, kleiner Leitungen die größer dimensionierten, teilweise noch recht jungen Anlagen, ersetzen müssen. Darin liegt eine große Herausforderung für die Zukunft. Für diese sieht sich die Brandenburgische Wasserwirtschaft jedoch hervorragend gewappnet, da sie auch interne Leistungsvergleich, das sogenannte benchmarking, nicht scheut. Auch sind inzwischen viele Verbände mit einem umfassenden Qualitätsmanagement ausgestattet.

Übrigens: In Brandenburg fallen täglich 600.000 m³ Abwasser an (jährlich 219 Mio m³), die in 264, ganz überwiegend voll biologischen, Kläranlagen gereinigt werden.

Potsdam, den 10.11.2005
Turgut Pencereci
Landesgeschäftsführer

Weitere Informationen: 01 72/420 20 40 oder 03 31/74 74 310


 

Pressemitteilung vom 09. November 2005
 

Lagebericht der Wasserwirtschaft 2005 prÄsentiert

Am heutigen Mittwoch präsentiert der Landeswasserverbandstag Brandenburg e. V. den Lagebericht 2005 der Brandenburgischen Trink- und Abwasserzweckverbände und das neueste Exemplar des Gewässerreports der Wasser und Bodenverbände in Brandenburg.

Anlässlich ihres 2. Parlamentarischen Abends wird die Interessensvertretung der Brandenburgischen Wasserverbände zahlreiche Vertreter aus Politik Verwaltung und dem öffentlichen Leben begrüßen und diesen einen Einblick in den Stand der Wasserwirtschaft geben.

Während der Lagebericht 2005 erstmals und in einem völlig neuem Gewand erscheint findet der Gewässerreport bereits seine 2 Neuauflage. Von dem Informationsgehalt werden sich unter anderem Umweltminister Dr. Dietmar Woidke (SPD), der Chef der Staatskanzlei Clemens Appel (SPD) sowie Umweltstaatsekretär Dietmar Schulze (SPD) überzeugen

Fazit: Die Wasserwirtschaft in Brandenburg hat inzwischen ein hohes Niveau erreicht, die Streitigkeiten um Gebühren für Wasser und Abwasser spielen so gut wie keine Rolle mehr. Denn die Brandenburgische Wasserwirtschaft ist in der Lage, das kostbare Nass zu einem akzeptabeln Preis zu liefern und zu leistungsbezogenen Gebühren zu entsorgen. Besonders hervorzugehen ist aber die gute Qualität der Gewässer, die zu einem Großteil der modernen Abwasserbehandlung zuzuschreiben ist. Sorge macht einigen Ver- und Entsorgern allerdings die Bevölkerungsentwicklung, die völlig neue Ansätze erfordert.

Insgesamt sieht sich die Wasserwirtschaft jedoch in ihrem Handeln bestätigt.

Potsdam, den 09.11.2005

Turgut Pencereci
Landesgeschäftsführer


 

Lausitzer Rundschau vom 25.05.2005
 

Österreicher am Donnerstag zu Gast

Sonnewalde: Besuch aus Österreich erwartet der Gewässerverband „Kleine-Elster-Pulsnitz“. Auf Einladung des Landeswasserverbandstages Brandenburg e. V. ist morgen eine Delegation vom Amt der Burgenländischen Landesregierung zu Gast. Sie wird geleitet von Hofrat Julius Marosi.

Der Verband wolle Schwerpunktmäßig die wasserwirtschaftlichen Probleme und Herausforderungen im Zusammenhang mit dem ehemaligen Braunkohlebergbau erläutern, teilte er in einer Pressemittelung mit. Dabei gehe es hauptsächlich auch um die laufenden umfangreichen Sanierungsmaßnahmen zur Revitalisierung und Gesundung des massiv beeinträchtigten Wasserhaushaltes.

Ein Rundgang auf der Förderbrücke F 60 soll den österreichischen Gästen einen Eindruck vermitteln, sowohl von den gewaltigen Landschaftseingriffen durch den Bergbau als auch die Chancen, die mit der sinnvollen Sanierung, wie den entstehenden Bergheider See, verbunden sind. (red)

 

Pressemitteilung vom 19. Mai 2005
 

Besuch einer Delegation aus Österreich bei dem Landeswasserverbandstag Brandenburg e. V.

Der Landeswasserverbandstag Brandenburg e. V. empfängt in der Zeit vom 25.05.2005 bis zum 29.05.2005 eine Delegation des Amtes der Burgenländischen Landesregierung, Wasserwirtschaft, Eisenstadt, Österreich.

Angeführt wird die Delegation von dem Leiter der Abteilung 9., Wasser- und Abfallwirtschaft, Herrn Hofrat Dipl.-Ing. Julius Marosi. Das umfangreiche Besuchsprogramm finden Sie anliegend. Auch wenn keine unmittelbare Pressekonferenz vorgesehen ist, besteht jederzeit die Möglichkeit, mit den Vertretern der Delegation zu sprechen. Kontaktaufnahme unter 0331/7474310 oder 01 72/93 27 405 Frau Bader.

Potsdam, den 19.05.2005
Turgut Pencereci
Landesgeschäftsführer


 

Pressemitteilung vom 24. Mai 2005
 

Österreichische Delegation besucht Brandenburger Wasserwirtschaft

Eine hochrangige Delegation von Wasserwirtschaftlern aus dem österreichischen Burgenland besucht von Mittwoch bis Sonntag dieser Woche verschiedene Institutionen der Brandenburgischen Wasserwirtschaft. Durch diesen Informationsbesuch verschaffen sich die österreichischen Experten einen unfangreichen Überblick über die Aktivitäten der Brandenburger Wasserversorgung/ Abwasserentsorgung und Gewässerunterhaltung. Auf Einladung des Landeswasserverbandstages Brandenburg e. V. werden die Gäste unter anderem das Klärwerk Wansdorf (Landkreis Havelland) und andere wasserwirtschaftliche Einrichtungen besuchen. Am Mittwoch sind sie Gäste des Umweltausschusses im Landtag, während am Donnerstag und Freitag stillgelegte Tagebaue sowie der Spreewald besucht werden. Die Burgenländer werden dabei auch Vertreter des Umweltministeriums sowie mehrere Wasser- und Abwasserzweckverbände und Wasser- und Bodenverbände zu Gesprächen treffen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie. Der Landeswasserverbandstag Brandenburg e. V. freut sich auf diesen Besuch, der ein Gegenbesuch zu einer Studien- und Informationsreise Brandenburgischer Wasserexperten im Burgenland im Jahre 2003 ist. Die Interessensvertretung der Brandenburgischen Wasserwirtschaftsverbände begrüßt das besondere Interesse der Österreichischen Wasserwirtschaft an den Brandenburger Verhältnissen. Deshalb wird ein besonderer Höhepunkt auch der Besuch des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) sein.

Potsdam, den 24.05.2005
Turgut Pencereci
Landesgeschäftsführer

Programm:

25.05.2005

08:05 Uhr Abflug vom Flughafen Wien Flug-Nr. Ab 8359 VIE-TXL
09:20 Uhr Ankunft Flughafen Berlin Tegel,

Begrüßung durch den Geschäftsführer des LWT RA und FA-VerwR Turgut Pencereci und Rechtsfachwirtin Jeannette Bader,

Weiterfahrt mit dem Bus nach Wansdorf
10:15 Uhr Empfang im Klärwerk Wansdorf (Klärwerk Wansdorf GmbH) durch den Geschäftsführer Herrn Dipl.-Ing. Axel Swoboda
Führung über die Kläranlage Wansdorf

11:30 Uhr Mittagessen auf Einladung der Klärwerk Wansdorf GmbH

12:15 Uhr Abfahrt nach Potsdam

13:00 Uhr Besuch des Landtages Brandenburg

Empfang durch den Vorsitzenden des Ausschusses Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz Herrn Dieter Dombrowski (CDU) und Mitglied des Ausschusses Frau Martina Gregor (SPD)

Teilnahme an der gemeinsamen Beratung der Arbeitskreise SPD-Fraktion/CDU-Fraktion Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz / Diskussion

13:30 Uhr Führung durch den Landtag Brandenburg (Frau Bothe)

13:50 Uhr Vortrag von Herrn Prof. Dr. Ing. habil. Hartmut Niesche, Abteilungsleiter Wasserwirtschaft im Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MLUV)

16:00 Uhr Einchecken im Hotel Schlossgarten

Abendessen auf Einladung des LWT

26.05.2005

08:00 Uhr Abfahrt vom Schlossgarten Hotel mit Herrn Pencereci und Frau Bader in den Spreewald
Besuch des Gewässerverbandes „Kleine Elster-Pulsnitz“ und des Wasser- und Bodenverbandes „Oberland Calau“
Weitere Teilnehmer:
HerrDipl.-Ing. Klaus Wecke, Vorstandsmitglied des LWT und Verbandsvorsteher des Wasser– und Abwasserzweckverbandes Calau
Herr Dipl.-Ing. Heinrich Kahlbaum , Vorstandsmitglied des LWT und Verbandsvorsteher des Gewässerunterhaltungsverbandes „Obere Dahme-Berste“

10:00 Uhr Ankunft in Lichterfeld / Besucherbergwerk / Förderbrücke F 60 „Liegender Eifelturm“
Empfang durch den Geschäftsführer des Gewässerverbandes „Kleine Elster-Pulsnitz“, Herrn Dipl.-Ing. Hubertus Brückner und Vorstellung des Verbandes.
Informationen über den Braunkohlebergbau in der Lausitz und die Sanierungsaufgaben der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbauverwaltungsgesellschaft mbH durch Herrn Dr. Benthaus, Leiter Geotechnik

11:15 Uhr geführter Aufstieg und Begehung der Förderbrücke 60 mit Erläuterungen

13:00 Uhr Mittagessen

14:00 Uhr Fahrt nach Lübben mit anschließender Wanderung durch die Altstadt zur Außenstelle des Wasser– und Bodenverbandes „Oberland Calau“ und Begrüßung durch den Geschäftsführer Herrn Dipl.-Ing. Rainer Schloddarick

15:30 Uhr Kahnfahrt im Spreewald mit Erläuterungen zum Verband „Oberland Calau“ und den aktuellen Aufgaben

18:00 Uhr Abendessen in einem Spreewaldrestaurant in Lehde auf Einladung des LWT

19:30 Uhr Rückfahrt mit der „Bimmelguste“ zum Busparkplatz nach Lübbenau und Fahrt nach Potsdam

bis 20:30 Rückfahrt nach Potsdam

27.05.2005

09:30 Uhr Abfahrt vom Schlossgarten Hotel mit HerrnPencereci und Frau Bader zum Telegrafenberg, Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

Weitere Teilnehmer:
Frau Dr. Iris Homuth, Präsidentin des LWT
Frau Dipl.-Ing. Heike Herrmann , Vorstandsmitglied des LWT und Geschäftsführerin des Trink– und Abwasser-zweckverbandes „Oderaue“

10:00 Uhr Besuch des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), Vortrag und Führung durch Herrn Dr. Manfred Stock, Leiter Regionalforschung,

12:00 Uhr Weiterfahrt zum Wasser– und Landschaftspflegeverband „Untere Spree“ (WLV „Untere Spree“) (Dauer ca. 1,5 h)

13:30 Uhr Empfang durch den Geschäftsführer Herrn Dipl.-Ing. Thorsten Weidner und den stellv. Verbandsvorsteher des WLV „Untere Spreeund Bürgermeister der Stadt Erkner, Herrn Jochen Kirsch

Weitere Teilnehmer:
Herr Dr. Joachim Lischewski , Vorstandsmitglied des LWT und Verbandsvorsteher des Wasser– und Abwasserzweckverbandes Beeskow und
Umland
Herr Dipl. -Ing. Axel Pietschmann, Geschäftsführer des Wasser– und Bodenverbandes „Uckerseen“

14:30 Uhr Floßfahrt auf der Müggelspree

19:00 Uhr Empfang durch den Verbandsvorsteher des WLV „Untere Spree“ und Landratdes Landkreises Oder-Spree, Herrn Dipl.-Ing. Manfred Zalenga

22:00 Uhr Rückfahrt nach Potsdam

23:30 Uhr Ankunft im Schlossgarten Hotel

28.05.2005

09:30 Uhr Abholung im Schlossgarten Hotel durch FrauBader, Herrn Dr. Lischewski, Frau Dipl.-Ing. Kerstin Menge, Geschäftsführerin des Wasser- und Abwasserzweckverbandes „Scharmützelsee Storkow/Mark“ und Gastführerin Erika Harder (Potsdam Perfekt) zur exklusiven Stadtführung durch Potsdam

Mit allen Sinnen genießen:
Ein romantischer Frühlingsspaziergang durch Sanssouci“

10:40 Uhr Schlossführung Sanssouci

11:30 Uhr Spaziergang zum Krongut Bornstedt „Neue touristische Attraktion in Potsdam“

12:15 Uhr Weiterfahrt zur Gaststätte „Zur Raatswage“ Mittagessen in Form eines Büffet

13:30 Uhr Start zur Stadterkundung per pedes und PS mit verschiedenen Ausstiegsorten

16:00 Uhr Kaffee und süße Schlemmereien im Turmzimmer des Schlosshotels Cecilienhof wie bei der Königin von England

17:00 Uhr Ende
Rückfahrt ins Schlossgarten Hotel

29.05.2005

10:00 Uhr Abfahrt vom Schlossgarten Hotel mit Frau Dr. Homuth

Stadtrundfahrt Berlin
Gastführerin: Frau Dr. Homuth

14:30 Uhr Ankunft Flughafen Berlin-Tegel

16:00 Uhr Abflug von Berlin

17:10 Uhr Ankunft in Wien


 

Der Potsdamer Landbote 15.09.2004
 

Wasserverband Brandenburg

Neuer Vorstand gewÄhlt

Land Brandenburg : Auf seiner diesjährigen Jahresmitgliederversammlung am 3. September in Nauen (Landkreis Havelland) hat der Landeswasserverbandstag Brandenburg e. V. einen neuen Vorstand gewählt. Wiedergewählt wurde Dr. Iris Homuth (aus Fehrbellin) als die Präsidentin. Dr. Joachim Lischewski (aus Beeskow) löst den ausscheidenden Jürgen Wandke (aus Rathenow) ab.


 

MAZ vom 07.09.2004
 

Fehrbellinerin wurde wiedergewÄhlt
Landeswasserverband hat getagt

Nauen/Fehrbellin : Iris Homuth aus Fehrbellin wurde am vergangenen Freitag bei der Jahresmitgliederversammlung in Nauen zur Präsidentin des Landeswasserverbandstages wiedergewählt. Der Verband stellte bei der Gelegenheit seinen neuen Gewässerreport vor, mit dem die Wasser- und Bodenverbände des Landes jährlich Rechenschaft über ihre Arbeit ablegen. Ziel ist es, damit noch mehr Nähe zum einzelnen Bürger aufzubauen. Brandenburg stehe vor großen wasserwirtschaftlichen Herausforderungen, sagte Landesgeschäftsführer Turgut Pencereci. MAZ


 
 
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